
Ich hab’ mein Sach’ auf nichts gestellt
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Sinopse
Stirner, der mit bürgerlichem Namen Johann Caspar Schmidt hieß, ragt aus der Reihe namhafter anarchistischer Theoretiker heraus. Anders als diese begründet er die für das libertäre Denken unumgängliche Vernichtung aller staatlichen Strukturen nicht mit der besseren Entfaltungsmöglichkeit der dem Menschen eingepflanzten ethischen Normen oder sozialen Triebe, die ihn dadurch zu einem harmonischen Leben in der Gemeinschaft mit anderen befähigen. Stirner stellt seine Theorie vielmehr auf das Ideal des Einzigen (von den Herausgebern mit Egoist übersetzt), der sich, wie Woodcock es ausdrückt, „im Konflikt mit der Masse und mit anderen Individuen verwirklicht“ (74). Neben der Einleitung Stirners zu seinem 1844 erschienenen Werk „Der Einzige und sein Eigentum“, die dem vorliegenden Sammelband den Titel gegeben hat, behandeln die Aufsätze vor allem dieses egoistische Element des Stirnerschen Anarchismus.
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